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DESCRIPTION:FÄNZI G & HEARTY OH\n„It‘s All About Love“\nSamstag\, 6. Juli 2019\, Beginn: 19.00 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr)\nSchlossterrasse \n[ps2id url=’#bericht’]Konzertbericht[/ps2id] [ps2id url=’#fotos’]Konzertfotos[/ps2id] [ps2id url=’#musiker’]PR Musiker[/ps2id]\n\n[ps2id id=’bericht’ target=”/]\nKonzertbericht\nNamensspiele\nDer Name dieses Duos ließ nun wirklich keine Schlüsse darauf zu\, wie an diesen Samstagabend der Auftakt zu Jazz im Schloss aussehen würde. Zwar stand das Konzert unter dem Titel „It’s All About Love“. Doch jeder\, der schon einmal die Liebe kennen gelernt hat\, und das sind ja wohl so ziemlich die meisten Menschen\, der weiß\, dass dieser Teilbereich zwischenmenschlicher Beziehungen von einer geradezu zeit- und raumlosen Vielfalt geprägt ist. Und dass sich nun eine Frau „Fänzi G“ und ein Herr „Hearty OH“ mit Gesang und Gitarre dieser Thematik widmen wollten\, das ließ fast eher eine heitere Sicht auf die Liebe erwarten. Aber spätestens\, wenn man sich die Mühe machte\, nach eventuellen sprachlichen Wurzeln für die Namen zu suchen und beim Englischen landete\, dann ergab sich schon einmal ein etwas anderes Bild. Hatte man es doch dann eher mit einer „phantasievollen“ Sängerin und einem „herzhaften“ Gitarristen zu tun.  \nLiebesseiten\nWas Iris Gerlach und Hans Hartmann\, die hinter diesen Pseudonymen stecken\, selbstverständlich sehr viel eher gerecht wird.  Doch wer nun ganz genau wissen wollte\, wie die Beiden das angekündigte Thema musikalisch umsetzen würden\, der musste erst einmal\, und durchaus räumlich zu sehen\, ihre Nähe suchen. Denn aus zu großer Ferne und umgeben von der dort herrschenden quirligen Lebhaftigkeit war nicht zu hören\, was diesen wunderbaren Auftakt zu Jazz im Schloss ausmachte. Denn schon nach ein oder zwei Stücken war klar\, dass hier die eher zärtlich melancholische Liebe im Mittelpunkt stand\, von Iris Gerlach mit wunderbar warmer Stimme besungen. Und einfühlsam und virtuos zugleich von Hans Hartmann auf der Jazzgitarre nicht nur begleitet\, sondern mitgetragen und befeuert.  \nGemeinsamkeiten\nUnd sieht man sich den für Musiker kurzen gemeinsamen Weg von Sängerin und Gitarrist an\, ist es umso erstaunlicher\, wie leichthändig und unaufgeregt sich dieses gegenseitige Verständnis zeigt. Gerade einmal zwei Jahre treten sie zusammen auf\, suchen sie für ihre Auftritte lieber die kleinen und intimeren „Locations“ in ihrem näheren Umfeld. Und so eine Atmosphäre brauchten auch unbedingt die Titel\, die sie an diesem Abend im wahrsten Sinne des Ausdrucks „zu Gehör brachten“. Ob sie nun am Ufer des „Blue River“ entlang wandelten oder die Zeit nach dem Auseinandergehen mit „After you’ve gone“ ins Gedächtnis riefen\, stets hatte man das Gefühl\, dass diese Stimme und diese Gitarre jetzt nicht grollen oder mit dem Schicksal hadern wollten. Da war häufig und viel eher eine so sanfte Wehmut\, dass man sich am liebsten mit den beiden in eine stille Ecke zurück gezogen hätte. Vielleicht noch ausgerüstet mit einer Flasche Wein und ein\, zwei Kerzen.  \nGefühlsseiten\nWeil nämlich Iris Gerlach\, die eine klassische Gesangsausbildung genossen hat und bereits auf so viele Auftritte in Chören und zu anderen Gelegenheiten zurück blicken kann\, dass sie ihr zu viel wurden\, mit sanfter Stimme mehr Gefühl entwickelte\, als manch andere mit viel Aufwand. Und Hans Hartmann\, den man im weiteren Umfeld von SOVIE schon lange und bei vielen Gelegenheiten als versierten Kontrabassisten erlebt hat\, mit seinen Interpretationen und Improvisationen auf der Gitarre nie der Versuchung erlag\, seinen musikalischen Möglichkeiten diese wunderbare Stimmung zu opfern. Weshalb man dann einfach nur mit diesem verrückten Herzen mitfühlte\, von dem „My Foolish Heart“ erzählte\, und einem selbst das leichte ferne Donnergrollen nicht aus dieser wunderbaren Stimmung riss. Schließlich gehört auch so etwas zur Liebe. PET \n\n[ps2id id=’fotos’ target=”/]\nKonzertfotos anschauenKonzertfotos schließen\n\n\n[ps2id id=’musiker’ target=”/]\nBesetzung:\nFänzi G (alias Iris Gerlach):  Gesang  \nHearty Oh (alias Hans Hartmann):  Guitar loops und Improvisationen \nFänzi G und Hearty Oh setzen das Thema Liebe und seine zu gehörenden Emotionen in jazzige Balladen um. Am Mikrofon hören Sie die ausgebildete Sängerin Iris Gerlach und an der Jazzgitarre Hans Hartmann\, beide mit langjähriger Bühnenerfahrung. Frisch und live geloopte Harmonien sind die Grundlage für gefühlvolle Songs und verspielte Improvisationen. \n\nJIN JIM\nFusion aus Latin\, Jazz & Rock\nSamstag\, 6. Juli 2019\, Beginn: 20.00 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr)\n[ps2id url=’#bericht2′]Konzertbericht[/ps2id] [ps2id url=’#fotos2′]Konzertfotos[/ps2id] [ps2id url=’#musiker2′]PR Musiker[/ps2id]\n\n[ps2id id=’bericht2′ target=”/]\nKonzertbericht\nNaturgewalt\nDas war ein Intro\, wie es ein Fellini oder Godard nicht besser hätte in Szene setzen können. Die letzten Töne des herrlich selbstverständlich liebestrunkenen Duos Fänzi G & Hearty OH\, das „It’s All About Love“ nicht nur ein Versprechen sein ließ\, waren noch nicht einmal verklungen\, als aus dem fernen leichten Donnergrollen ein stetig ansteigendes Stakkato aus Blitz und Donner wurde. Untermalt von aufbrausenden Windstößen und auf den Tischen zerplatzenden Regentropfen\, die bald wie an Schnüren niederprasselten und selbst bekennende Naturmenschen unter schützendes Mauerwerk und die ausladenden Sonnenschirme im hinteren Teil der Schloss-Terrasse trieben. Doch noch nicht einmal eine Viertelstunde dauerte dieses beeindruckende Naturschauspiel an\, dann zog sich der Donner in andere Regionen zurück und nahm den Regen gleich mit. Sodaß flinke und viele freiwillige Hände mit Tüchern und Lappen Tische\, Bänke und Stühle trocken wischen konnten\, manche Vase\, vom Winde verweht\, wieder an ihren Platz stellten und damit gebührend das Bild schufen für den nächsten Gig.  \nSymbiose der Individualisten\nVon dem zu diesem Zeitpunkt wohl noch niemand so richtig ahnte\, dass er grossartiger und so viel mehr sein würde als das gerade erlebte Naturspektakel. Denn auf die im Vergleich zum Vorjahr etwa halbierte Bühne kamen vier Musiker\, die\, so anmaßend ist der Rezensent\, etwas ganz Neues\, so noch nicht Gehörtes erleben ließen\, nämlich das so rare Phänomen\, dass Musik physisch wird. Und seltsamerweise alle Gefühle\, zu denen der eine oder andere Mensch noch fähig ist\, zum Leben erwecken kann. Aber der Reihe nach. Die Gruppe heißt „Jin Jim“\, war\, wahrscheinlich aus Platzgründen\, im Flyer mit einem Repertoire aus Latin\, Jazz und Rock angekündigt. Was sich sehr schnell als schlicht und einfach viel zu kurz gegriffen herausstellte. Denn es ist eine Musik\, für die es offensichtlich noch keinen Namen gibt\, der muss wohl erst noch gefunden werden. Weshalb wir es hier fürs Erste und in Anlehnung an das Geschehene „Gefühlssturm“ nennen wollen\, was Gitarrist Johann May\, Daniel Manrique-Smith mit Querflöte\, Bassist Ben Tai Trawinski und Nico Stallmann boten. Sich jetzt jedem der vier Musiker im Einzelnen zu nähern\, das bedeutete allerdings nur\, ein ganz falsches Bild zu zeichnen. Denn unbeschadet der Tatsache\, dass jeder der Vier und immer wieder unüberhörbar aus einer ganz eigenen musikalischen Ecke kommt\, erlebt man selten\, kaum – nie? – eine solche Einheit. Mit „Jin Jim“ ist das ja eher als unmöglich Apostrophierte eingetreten. Dass nämlich vier Individualisten eine Einheit sein können. Der auch noch das schier Unmögliche gelingt\, immer so zu klingen\, als wären Spontanität\, das Improvisieren ihre zweite Haut.  \nMusik und Physis\nWas sich hier einmal wie ein Gewitter von Gitarren und Schlagzeug ankündigt\, kann so wie selbstverständlich zu Melancholie werden\, immer wieder und ganz gewollt von der Flöte mit Akzenten unterschiedlichster Farben versehen. Ein Bild\, dessen Entstehung etwas nachvollziehbarer wird\, wenn man weiß\, dass jeder der vier so unterschiedlichen Musiker seine Stücke schreibt\, die dann alle zusammen eine neue\, andere Welt auf den Himmel über dem Wasserschloss malten. Und doch ist diese Musik ganz und gar erdig. Der tiefe Bass lässt das Bauchfell erzittern\, die Gitarre kann aus Greisen Rock’n Roller machen\, das Schlagzeug mitreißende Gebirgsbach-Strudel schaffen – und ja\, ein ganz kleines bisschen erinnert die Flöte von „Frontman“ Daniel Manrique-Smith ein\, zwei Mal an Jethro Tull und Ian Anderson. Aber\, alle Jethro Tull-Freunde mögen es verzeihen\, schon zwei Töne später liegen Welten dazwischen.  \nHören statt schreiben\nUnd auch das sei nicht verschwiegen: diese Musik verbietet es eigentlich geradezu\, über sie zu schreiben. Weil sie schlicht unbeschreiblich ist. Weil Worte nicht einmal peripher wiedergeben können\, was auf dieser Bühne an diesem Abend auf der Terrasse des Wasserschlosses geschehen ist. Und selbstverständlich auch auf den Stühlen und Bänken davor. Ich habe es jedenfalls selbst in hunderten Konzerten noch nicht erlebt\, dass eine fast aggressive\, bisweilen fast hämmernde Musik so sehr berühren kann\, geradezu so herzzerreißend sein kann. Zum Glück gab es noch andere Zuhörerinnen und Zuhörer\, die so empfunden haben. Was zumindest vermeiden könnte\, über eine Therapie nachzudenken. Ein Gedanke allerdings\, dem SOVIE sogar allzu großen Schrecken nehmen würde. Wenn eine Einrichtung\, die sich psychisch erkrankter Menschen annimmt\, auf die Idee kommt\, derart grandiose Musiker mit derart grandioser Musik einzuladen\, da sieht das eher nach einem Nirvana aus. Zumindest für die Zeit des Konzertes. Deshalb an dieser Stelle und zum Auftritt von Jin Jim einfach nur noch ein Wort: Danke! Und an alle Anderen\, die dabei oder nicht dabei waren\, eine Empfehlung\, unbeschadet der Tatsache\, dass „live“ nun einmal „live“ ist: Die CD „Weiße Schatten“ von Jin Jim besorgen\, anständige Kopfhörer kaufen oder ausleihen – und dann mal schauen\, was der Verstärker hergibt. Das braucht diese Musik nicht. Aber dem Menschen\, der sie hört\, schadet es überhaupt nicht. Nur danach wird es etwas schwer. Man findet nicht so leicht zu dem Menschen zurück\, der auf „play“ gedrückt hat. PET \n\n[ps2id id=’fotos2′ target=”/]\nKonzertfotos anschauenKonzertfotos schließen\nJinJim_JiS19_9752 JinJim_JiS19_9832 \n\n\n[ps2id id=’musiker2′ target=”/]\nBesetzung:\nJohann May: Guitar \nDaniel Manrique-Smith: Flute \nBen Tai Trawinski: Bass  \nNico Stallmann: Drums  \nAb etwa 20 Uhr verschmelzt die Kölner Band „Jin Jim” Latin\, Jazz und Rock: Rhythmisch hochkomplex\, dafür harmonisch zugänglich\, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop.\nJin Jim gehören zu den „absoluten Senkrechtstarter Bands in der deutschen Jazzszene“ (NDR). Der stürmische Erfolg basierte auf der Innovation\, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin\, Jazz und Rock. Eine Band mit perfekter Harmonie – vom strahlend klassischen Klang über die immer leicht aspirierte\, helle Färbung der lateinamerikanischen Musik bis zu wilden Jazz-Soli. Und wenn Manrique-Smith in sein Instrument hineinsummt\, -pustet\, -beatboxt und -singt\, darf man schon einmal an Ian Anderson von Jethro Tull denken. \nIm letztem Jahr schafften sie den Sprung zum legendären Plattenlabel ACT bei dem auch ihr neuestes Album „Weiße Schatten“ erschien: https://www.actmusic.com/Kuenstler/Jin-Jim \nMehr zur Band findet sich auf Ihrer Website: https://jinjim.com\nUnd was zum Hören und Schauen gibt’s natürlich auf ihrem Video Channel: https://www.youtube.com/channel/UCQe3WAHfxEOvi6aB7vDeswg\nLogisch ist Jin JIm auch auf FB: https://www.facebook.com/jinjimmusic?ref=hl
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DESCRIPTION:CHRIS GALL TRIO\nJazz zum Genießen\nSonntag\, 7. Juli 2019\, Beginn: 10.30 Uhr (Einlass: 10.00 Uhr)\nSchlossterrasse \n[ps2id url=’#bericht’]Konzertbericht[/ps2id] [ps2id url=’#fotos’]Konzertfotos[/ps2id] [ps2id url=’#musiker’]PR Musiker[/ps2id]\n\n[ps2id id=’bericht’ target=”/]\nKonzertbericht\nMorgenstund\nEs war ein etwas ungewohntes Ambiente für die eingefleischten Jazz im Schloss-Fans\, bedingt durch einen eher etwas regenverhangenen Juli-Himmel. Beim Jazzfrühschoppen sorgte jedenfalls keine frische Luft auf der Terrasse des Schlosses dafür\, eventuelle Rest-Müdigkeit schon vor dem ersten Einsatz der Musiker zu vertreiben. Im gediegenen Rahmen des im Schloss beheimateten Restaurants La Barca waren es eher die Düfte aus der Küche und vom Nachbartisch\, die schon mal hellwach machten\, bevor die Musiker des Chris Gall Trios zu den Instrumenten griffen respektive Tasten\, Saiten und Drums aus ihrem morgendlichen Dämmerschlaf rissen. Die drei Herren hatten jedenfalls keinerlei Probleme mit irgendwelchen Spätfolgen aus der vergangenen Nacht\, sie waren von der ersten Sekunde an hellwach\, setzten mit einem ausgesprochen munteren Drum-Solo\, dem ein swingendes Piano folgte\, und einem forschen Bass Akzente. Womit allerdings erst einmal angedeutet ist\, was diese Formation vor allem ausmacht.  \nSchrankenlos\nDoch das war dann allerspätestens nach dem dritten oder vierten Titel so klar wie der der Himmel über der Schlossterrasse eigentlich hätte sein sollen an diesem späteren Morgen. Denn Bandleader Chris Gall am Piano\, Andreas Kurz am Bass und Peter Gall an den Drums begeistern nicht nur Rezensenten mit ihrem genreübergreifenden jazzigen Parcours\, sondern vor allem auch mit ihrer Art und Weise\, insbesondere gecoverte Titel oder auch Jazz-Standards geradezu neu zu erfinden. Weshalb sich bei diesem Jazzfrühschoppen nicht nur Jazzfreunde oder Klienten aus SOVIEs Welt und anderswo trafen\, sondern auch John Lennon\, die Rolling Stones oder Oscar Petersen. Was natürlich auch auf der aktuellen CD des Trios\, „Cosmic Playground“\, nachvollzogen werden kann\, nicht zu Unrecht als „schrankenloser Ort der Fantasie auf einem unerforschten Planeten“ apostrophiert. Ein Planet\, den allerdings die zwei Brüder und der Bass auch nicht verlassen\, wenn sie Eigenkompositionen spielen\, aus den Federn von Chris und Peter Gall beispielsweise. Was dann auch nicht weiter verwundert\, wenn man weiß\, dass der Münchener Chris Gall nicht wenige Jahre mit der Weltmusik-Formation „Quadro Nuevo“ tourte\, übrigens am Berklee College of Music in Boston Jazz studiert hat\, und außerdem auch schon mit Andreas Dombert\, Freunden des Kulturprogramms von SOVIE kein Unbekannter\, gearbeitet hat. Und wie kaum ein anderer als Jazz-Pianist so konsequent „grenzüberschreitend“ gewirkt hat und wirkt.  \nFamilienbande\nEtwas\, das in der Familie liegen muss\, denn wenn man sich anschaut\, in welchen Formationen Bruder Peter schon an den Drums saß\, dann muss man vermuten\, dass Vielfalt im Hause Gall ein Pflichtfach war. Wovon man sich schon im Festsaal des Wasserschlosses überzeugen konnte\, saß er dort doch schon in der Formation mit dem oben erwähnten Gitarristen Andreas Dombert an den Drums. Die Liste seiner Live-Acts geriert jedenfalls geradezu zum Who’s Who der aktuellen Jazz-Szene und verblüfft sogar mit Namen\, die man in diesem Zusammenhang nicht unbedingt vermutet hätte. Nämlich einer leibhaftigen Schauspielerin wie Jasmin Tabatabai\, die man ja eher durch eine Krimi-Serie kennt. Der dritte im Bunde\, der kurzfristig eingesprungene Kontrabassist Andreas Kurz\, kann zwar nicht mit einer Schauspielerin aufwarten\, dafür aber mit einer mehr als erklecklichen Anzahl von CD-Einspielungen und Auftritten mit Jazz-Größen oder einem Max Mutzke. Und das auf Bühnen weltweit. Doch dieses Trio spielte hier nicht nur Jazz der weltumspannenden Art\, sondern leistete auch noch Lebenshilfe: „Follow The Milky Way – and don’t turn left“\, lautete ihre musikalische Empfehlung. Wer sie für den Rest des Tages beherzigte\, hatte sicher einen ganz wunderbaren Tag. PET \n\n[ps2id id=’fotos’ target=”/]\nKonzertfotos anschauenKonzertfotos schließen\nChrisGall_JiS19_9920 \n\n\n[ps2id id=’musiker’ target=”/]\nBesetzung:\nChris Gall: Piano  \nHenning Sieverts: Bass \nPeter Gall: Drums \nMit dem Programm am Sonntag kehrt SOVIE zu seinen Anfängen zurück und veranstaltet von 10.30 bis 14.00 Uhr einen JAZZFRÜHSCHOPPEN. Für die Bewirtung sorgt das Schlossrestaurant „La Barca“. \nDas anwesende Publikum unterhält das CHRIS GALL TRIO. Begleitet vom Bassisten Henning Sieverts und seinem Bruder Peter Gall an den Drums präsentiert Chris Gall eine grandiose Interpretation unterschiedlichster Soundtracks zu imaginären Filmen\, die erst im Kopf des Zuhörers entstehen und sich garantiert nicht immer gleichen. Musik\, die ihren Zauber umso mehr entfaltet\, je länger man ihr zuhört.  \nVon der Qualität dieser Musik ließ sich schon das größte englische Jazzmagazin Jazzwise begeistern: „Chris Gall’s Trio beweist\, dass der Jazz in Deutschland gesund und munter ist!” Dem wird das Chris Gall Trio auch auf der Schlossterrasse gerecht: Wunderbar frischer Jazz\, befreit vom kommerziellen Korsett\, offen\, verspielt und grenzenlos! \nNach seinem knapp 250 Konzerten als Gastpianist mit der Weltmusik-Formation Quadro Nuevo\, bereichert Chris Gall\, der am renommierten Berklee College of Music in Boston sein Jazzstudium abschloss\, nun wieder das akustische Klavier-Trio. \nWebsite: https://chrisgallmusic.com/trio/\nVideo: https://www.youtube.com/watch?time_continue=62&v=zKnGkK2fq_Q\nfb: https://www.facebook.com/chrisgallmusic
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