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JAZZ IM SCHLOSS

Samstag, 2. Juli  und Sonntag, 3. Juli 2016

Bereits zum 17. Mal organisiert SOVIE e.V. dieses jährlich stattfindende Jazz-Festival. Und wieder ist die Schlossterrasse der Ort grandioser Live Musik und geselligem Miteinander für Jung und Alt, Arm und Reich, Einheimische und Fremde, Gesunde und Kranke. Wer schon mal da war, freut sich neben der Musik und dem Ambiente natürlich wieder auf die tolle Bewirtung durch das SOVIE-Team, das wieder alles geben wird, um den Besuchern einen angenehmen und wohlschmeckenden Aufenthalt zu bereiten. Jazz mag ja nicht jedem sofort gefallen, aber die tolle Atmosphäre von „Jazz im Schloss“ hat schon viele dazu verleitet. Das Wetter hat in den letzten Jahren hervorragen mitgespielt und so hoffen wir auch dieses Jahr wieder auf ein wunderbares Sommerwochenende.

Musikalisch dürfte Jazz im Schloss 2016 jedenfalls als ein außergewöhnlich Ereignis in Erinnerung bleiben, denn den Auftakt macht die weltbekannte Barbara Dennerlein!

PRESSE Merkur: „Heiße Musik in kühler Luft“


JAZZ IM SCHLOSS: BARBARA DENNERLEIN TRIO

Ein Weltstar des Jazz mit ihrer legendären Hammondorgel B3

Barbara Dennerlein (Hammond B3-Orgel) · Fabiano Pereira (Gitarre) · Marcel Gustke (drums)

Samstag, 2. Juli 2016, Beginn: 20.00 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr)

Schlossterrasse Wasserschloss

PRESSE Süddeutsche Zeitung: „Weltstar an der Hammond-Orgel“ (PDF)

Mit zwölf trat sie bereits zum ersten Mal auf und gerade mal 15 alt, spielte sie in den Sommerferien bereits in einer Schwabinger Jazzkneipe. Kurz nach dem Abitur, packte sie sich ihre B3 in einen Kleintransporter und startete die erste kleine Konzert-Tournee. Deren Erfolg zog gleich weitere nach sich, sodass Barbara Dennerlein in den 80er-Jahren besonders dazu beitrug, den Jazz in Deutschland wieder populär zu machen. Auch wenn sie ein paar Semester Musikwissenschaften am Konservatorium absolvierte, so war und ist Barbara Dennerlein nur richtig glücklich, wenn sie an ihrer Hammondorgel spielt.

Mittlerweile hat Dennerlein um die 25 Alben veröffentlicht – auf ihrem eigenen Bebab-Label, aber auch bei den ganz großen Plattenfirmen des Musikgeschäfts. Schon ihre erste Veröffentlichung in den 80er-Jahren wurde mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet, viele weitere folgten, die auf ihrer Website beeindrucked dokumentiert sind. Nun ist sogar wieder eine Vinyl-LP von Barbara Dennerlein erschienen, deren limitierte Auflage weg geht, wie warme Semmeln. Ein ganz besonderer Hörgenuss ist nicht nur Klang einer „echten“ LP, sondern auch der Sound der Hammond B3-Orgel, der auch nicht auf digitale Erzeugung beruht, sondern auf einer elektro-mechanischen Erzeugung. Jede Hammondorgel klingt etwas anders und selbst jeder Ton klingt in Nuancen unterschiedlich, weiß die erfahrene Musikerin, deren Können die unglaublichen Möglichkeiten der Orgel voll ausschöpft. Allein dieses Instrument erleben zu können, ist auch die weiteste Anreise wert.

Es gäbe wirklich viel zu schreiben über diese großartige Musikerin, die immer wieder auch auf großen Kirchenorgeln überzeugt und die Fans unterschiedlichster Musikrichtungen begeistert: Jazz, Blues, Swing, Bebop stehen neben Klassik und Kirchenmusik. Die Liste der Musiker, mit denen Barbaras Dennerlein auf der Bühne stand, ist ellenlang und wird an der Spitze angeführt von Friedrich Gulda, Randy Brecker, Antonio Hart oder Charly Antolini.

Wer es gerne ganz ausführlich wissen möchte, der findet alles auf ihrer sehr umfassenden Website. Natürlich auch viele Hörproben und Videos

Außerdem finden sich hier ein paar Videos


 

Und am Sonntag verwandeln 3 großartige Formationen die Schlossterrasse in einen gemütlichen und erholsamen Ort mit wunderbarer Atmosphäre:

JAZZ IM SCHLOSS: TRIAZZ

Akustik-Jazz überraschend anders.

Sonntag, 3. Juli 2016, Beginn: 11.00 Uhr (Einlass: 10.00 Uhr)

Eigenkompositionen von Bandleader Thomas Wecker werden ergänzt von neu arrangierten Standards aus Jazz und Pop. Auch der eine oder andere Hit ist im Programm (z. B. Songs von den Beatles, Jimmy Hendrix, Eric Clapton, Spencer Davis, Michael Jackson, Stevie Wonder, Pharell Williams) – natürlich als jazz-funkige Instrumentalversion.

Die Moosburger Zeitung vom 20.11.2015 schrieb:
… Obwohl beim Konzert im Jazz Club Hirsch am Mittwoch Verstärker eingesetzt wurden, war es einer der „leisesten“ Abende nicht nur der vergangenen Wochen. Das nötigte einigen notorischen Dauerrednern unter den Besuchern der Kneipe tatsächlich das Zuhören ab, was letztlich allen zu Gute kam. Triazz boten nämlich ein wahrlich hinhörenswertes Konzert, das seine Effekte und Wirkung allein aus der Musik und dem musikalischen Können des Quintetts zog … Die Publikumsresonanz lautete schlicht und ergreifend: „Grandios!“

TRIAZZ ist ein Trio, zu dem neben Bandleader und Gitarrist Thomas Wecker auch Heiko Jung, einer der besten Bassisten des Landes, gehört. Er tritt regelmäßig mit erfolgreichen Projekten wie der Metal-Jazz-Band Panzerballett, Martin Grubinger oder Klaus Doldingers Passport auf. Für die rhythmische Basis von TRIAZZ sorgt der aus vielen Münchner Formationen bekannte Schlagzeuger Dittmar Hess. Er beschränkt sich bei dieser Besetzung ganz bewusst auf Cajon und Snaredrum.

Verstärkt wird das Trio durch den renommierten Jazzmusiker und Komponisten Wolfgang Roth (Saxofon, Klarinette, Flöte), der unter anderem auch Musik für die Filme von Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirbt ist länger tot“) arrangierte. Auch für TRIAZZ hat Roth ungewöhnliche Arrangements beigesteuert, z. B. Kontraalt-Klarinette mit Gitarre und Kontraalt-Klarinette mit Bass.

Inzwischen kann die Band auf viele erfolgreiche Auftritte zurückblicken: im ars musica München, zweimal im Milla Club, zweimal im AUDI Forum Ingolstadt, im Jazzclub Unterfahrt, in den Jazzclubs von Abensberg und Moosburg, sowie im Jazzclub Jazzit in Salzburg.

www.triazz.de


JAZZ IM SCHLOSS: STEPHANIE LOTTERMOSER

Attraktive Mischung aus Jazz, Funk und Pop

Sonntag, 3. Juli 2016, Beginn: 13.00 Uhr


Die Münchner Saxophonistin und Sängerin Stephanie Lottermoser präsentiert mit ihrer Band eine groovende Mischung aus Jazz, Funk und Pop. Im Wechsel zwischen Saxophon und Gesang hat sie hier ihre eigene musikalische Sprache gefunden und erzählt in ihren Kompositionen und Arrangements von verschiedenen Begegnungen, Einflüssen und Geschichten. Nach „Second Glance“
und „Good Soul“ erschien im Frühjahr 2015 ihr drittes Album „Paris Songbook“ dessen Programm vor allem während eines 6–monatigen Aufenthaltes in Paris an der Cité International des Arts im Winter 2014 entstanden ist, welcher ihr ein Bayerischer Kunstförderpreis ermöglicht hatte.

Weiterhin ist sie Dozentin im Workshop „Jazz Juniors“ des Bayerischen Landesjugendjazzorchesters und seit 2014 „Yamaha Artist“. Sie wurde als featured artist auf das Smooth Jazz Europe Festival eingeladen und spielt mit ihrer hochkarätigen Band zahlreiche Konzerte im In–und Ausland.

„Kontraste und Überraschungen sind Markenzeichen der international gefeierten Jazzmusikerin … Dass sie nicht nur auf dem Saxofon immer den richtigen Ton trifft, stellt sie mehrfach mit ihrer Stimme unter Beweis, mit der sie auch wunderbar modulieren kann … in allen Songs beweist sie großes Talent für Arrangements, auch bei Songs, die nicht aus ihrer Feder stammen.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Eine Musikerin, die Bilder malt … was sie bot, war hinreißend …die Münchnerin erweist sich als Multitalent. Sie komponiert, textet, arrangiert, spielt Saxofon, ist Sängerin – alles auf sehr hohem Niveau. (Reinhard Westiner, Der Neue Tag)

www.lottermoser.de


JAZZ IM SCHLOSS: TENOR STEPS

Handgemachte Musik die groovt, swingt und mitreißt

Sonntag, 3. Juli 2016, Beginn: 15.00 Uhr


Michael Außerbauer spielte bereits mit Sal Nistico, Champion Jack Dupree, Louisiana Red, Axel Zwingenberger, Al Jones und vielen anderen Größen. Ab und an greift sich der Techniker mit dem großen Ton selbst das Mikrophon und singt. Blues! So, wie er das von den Großen gelernt hat, mit denen er unterwegs war.
Sara Gallitz ist die junge Wilde aus Portugal. Ihre Spezialität als Sängerin: Bossa Nova. Ihre Spezialität als Saxophonistin: Alles. Sie spielt ihr Horn mit mitreißender Verve und sattem Ton.
Dieter Knirsch ist der letzte Romantiker am Piano. Ein brillanter Techniker, der alle Einflüsse zu einem hochpersönlichen Stil verschmelzt und der auch ganz allein einen Abend bestreiten könnte. Lassen wir ihn aber nicht, denn mit Saxophonen und Rhythmus ist das alles noch viel besser.
Stephan Glaubitz – als Groove-Bassist in allen musikalischen Gassen daheim und Bassist beim Martina Eisenreich Quartett – treibt die Band mit federndem und swingendem Elan vor sich her. Und wenn er Solo spielt, dann vergisst man völlig, dass der Kontrabass eigentlich groß, schwer und unhandlich sein soll.
Ralph Ausserbauer ist ein brillanter Solist, aber wichtiger noch: Ein Schlagzeuger, der zuhört und die Linien der Solisten manchmal vorauszuahnen scheint.

Alles in allem eine Band, der die Kritiker höchstes Lob zukommen lassen: „Die sind wirklich großartig“ und „Saxophon-Ass mit musikalischen Trümpfen“ sind nur zwei der vielen, positiven Schlagzeilen, mit denen die Zeitungen diese außergewöhnliche Kombination aus Groove, Drive, Eleganz, Charme und guter Laune bedachten. Unterhaltsam und mit WOW!-Effekt. Und Ihre erste gemeinsame CD: „Get It“ – ist absolut Spitze!!

www.tenorsteps.de


Das Sovie-Team umsorgte wieder mit leckeren Köstlichkeiten und bester Laune das Publikum. 

Jazz im Schloss ist auch für das gesamte SOVIE-Team immer wieder eine Herausforderung. Das fängt bei der Auswahl und Verpflichtung der auftretenden Musiker an und geht über die Erstellung der Werbemaßnahmen, wie Presseartikel schreiben, Internetpflege, Poster, Anzeigen bis hin zu Speisekarten und WC-Schildern. Die Organisation und Vorbereitung hat sich in den vielen Jahren eingespielt und lässt sich zwischenzeitlich mit Erfahrung und den dazu erarbeiteten Checklisten stressfrei abarbeiten. Die Planung und der Einkauf des kulinarischen Angebotes sind ebenso zu berücksichtigen wie Kochen und Zubereitung der Speisen. Und auch wenn alles in der Planung glatt gelaufen ist, so ist dann die eigentliche Veranstaltung immer wieder ein Herausforderung: Hält das Wetter? Ist das eingeplante Personal gesund? Kommen genügend Gäste? Reicht das Essen?

Nun, auch wenn dieses Jahr ein paar Regenschauer einige Besucher vom Kommen zu Barbara Dennerlein abhielt und die Bühnenkonstruktion in Sachen Wasserablauf nächstes Jahr optimiert werden muss, hat unser Team wieder bestens funktioniert. Sogar Decken und Jacken konnten kurzfristig organisiert und an das frierende Publikum verteilt werden. Auch die Musiker waren von der optimalen Betreuung durch SOVIE sehr angetan.

In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an alle Helfer von Sovies Wohnen und Sovies Welt!

Details

Beginn:
2. Juli 2016
Ende:
3. Juli 2016

Veranstaltungsort

Terrasse Wasserschloss
Telefon:
0 80 84 967 04 31
Webseite:
http://sovie-ev.de